Zerfällt der US-Dollar als globale Reservewährung?

“Globalisierung zähmen und die Früchte ernten”

Zerfällt der US-Dollar als globale Reservewährung? 

Das Kapital wandert aus und schafft Arbeitsplätze in Niedriglohnländern.

Der Kapital- und Technologietransfer in die Schwellenländer

Die „Sogwirkung“ der billigen Arbeitskraft im Ausland.

Die Unternehmen zieht es zu ihren neuen Kunden.

Die „Industriestaaten“ haben sich in „Dienstleistungsgesellschaften“ verwandelt.

Die „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes am Beispiel der BRD

Das Dilemma der gewerblichen US-Wirtschaft   

Die Verlagerung der Produktion nach Übersee

„Job Creations Act of 2004”

„Bretton-Woods II“ kann die Weltwirtschaft stabilisieren und schützen.

 

Die Kreditgeber der USA sind die Schwellenländer.

 

Die „ globalen Ungleichgewichte“ bedrohen die Weltwirtschaft.

 

Das „Bretton-Woods II – System“ wirkt stabilisierend.

Die „Global Player“ zähmen, den Wettbewerb nutzen und in den Dienst der Volkswirtschaften stellen.

Die Golfstaaten streben eine gemeinsame Währungsunion und eine Loslösung vom

„Petro-Dollarsystem“ an.

Petro-Dollars fließen nach Europa.

 

Die „symbiotischen“ Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China 

 

Die Vereinigten Staaten und China sind voneinander abhängig.

Ein Weg zur Reduzierung der globalen Ungleichgewichte

FED-Chef Bernanke fordert mehr „Binnennachfrage in China“.

„US-Liquiditätsschwemme“ und „Immobilienblase“ 

 

Amerika schwimmt in Geld und versinkt in Schulden. 

„Hedge-Fonds“ und „Private Equity“ 

 

„Hedge-Fonds” residieren in Off-Shore-“Steuer-Oasen”.

“Privat Equity“ als grober Hebel zur Profitmaximierung

“Leveraged Buyout” und „Rekapitalisierung“

Von „Heuschrecken“ und „Firmenräubern“

Die „Entflechtung der Deutschland AG“

Hedge-Fonds dringen in die Schwellenländer vor.

Die „globalen Ungleichgewichte“ gefährden die Weltwirtschaft.

China und die USA sind voneinander abhängig

Der ostasiatische Weg, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern, wird bereits beschritten. 

Wie die globalen Ungleichgewichte entstanden sind.

 

China bietet sein Model einer„sozialistischen Marktwirtschaft“.

Wie sich weltweit die Kräfteverhältnisse verschieben.

Der Streit um den „Freihandel“ in der Welthandelsorganisation

Der Schuldenerlass für die ärmsten Länder wurde durchgesetzt.

Afrika, der „vergessene Kontinent“, bekommt eine Chance.

 

Die Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt.

Der chinesische Rohstoff- und Energiehunger ist unersättlich.

Der „Staubsauger-Effekt“ Chinas.

Immer mehr Länder wollen ihre Reichtümer zurück.

Die Industriestaaten unterlaufen den „freien Welthandel“.

Die „Shanghai Organisation für Zusammenarbeit“

 

Chinas wirtschaftlicher Aufstieg und Wiedererscheinen auf der Weltbühne 

Die Dynamik des Wachstums im Zuge der Globalisierung. 

Die globalen Ungleichgewichte und die Leichtigkeit, einen Konsens zu finden.

China auf der Suche nach „Demokratie“. 

Der neue „Fünf-Jahres-Plan“ könnte der Weg aus der Krise sein.

China nutzt die Globalisierung und stellt sich den Problemen. 

Die Ökonomie zeichnet den Weg vor….. 

……wie die globalen Ungleichgewichte reduziert werden können.

Das Ziel ist eine „harmonische Gesellschaft“.

Rivalität oder Partnerschaft ? 

 

Europa kann mit China kooperieren und Handel treiben.

Ist Chinas „strategische Rivalität“ mit den USA unvermeidlich?

 Globalisierung zähmen   “Globalisierung zähmen und die Früchte ernten”  Zerfällt der US- Dollar als globale Leitwährung? … - DAS BUCH -. Die Global Player zähmen, den Wettbewerb nutzen und …  

China Globalisierung - Gobalisierung zähmen   - DAS BUCH -. China Globalisierung …  China „treibt“ und „zähmt“ die Globalisierung. …  

Schulden USA Reichtum – Gobalisierung zähmen  - DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …  

Heuschrecken Hedgefonds Private equity – Gobalisierung zähmen - DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …

Gefährliche Ungleichgewichte – Gobalisierung zähmen  - DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …

Bretton-Woods II – Gobalisierung zähmen  - DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …   

USA Handelsbilanzdefizit – Gobalisierung zähmen  – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …

Kapitaltransfer Technologietransfer – Gobalisierung zähmen - DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …

Eine globale “new economy” ist im Entstehen.

Die „globalen Ungleichgewichte“ bedrohen zunehmend das weltweite Wirtschaftswachstum. Die Rolle des Dollars gerät als weltweite Leitwährung zunehmend in Gefahr. Die Handels- und Leistungsbilanzdefizite der USA wachsen unaufhaltsam im Gleichschritt mit der Produktivität, den Handelsüberschüssen und Währungsreserven von Schwellenländern, wie China.

Das exzessive Streben nach immer höheren Renditezielen, die Gier nach Profiten und Dividendenausschüttungen, der Transfer von Kapital und Technologie von den reichen Industrie- in die Niedriglohnländer und die Sogwirkung der in Übersee entstehenden Binnenmärkte auf das Kapital der entwickelten Industriestaaten bringen die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht und schaffen „globale Ungleichgewichte“.

Während die Angst vor einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise wächst, keimt die Hoffnung auf eine globale „weiche Landung“ ohne Depression, Inflation, Elend und Massenarbeitslosigkeit.

Es scheint, als verringere das „globale Wirtschaftswachstum“ in Zukunft immer mehr die Armut in der Welt und besonders in den Schwellen- und Entwicklungsländern, während es gleichzeitig den Lebensstandard in den reichen Ländern drückt… 

Während die Vereinigten Staaten immer exzessiver Kapital- und Technologietransfer betreiben, Finanzgeschäfte tätigen, Renditeziele verwirklichen, Dividendenausschütten, Investmentbanking und Profitmaximierung realisieren, setzen Länder, wie China und Indien, auf Produktion und Entwicklung ihrer Volkswirtschaften.

Während die Vereinigten Staaten bis heute immer mehr Schulden anhäufen infolge von Handels- und Leistungsbilanzdefiziten , erwirtschaften viele Schwellenländer immer mehr Kapital für Investitionen in die Produktion und Infrastruktur und häufen Guthaben in Form von Währungsreserven an.

Im Zuge einer scheinbar unaufhaltsam fortschreitenden Globalisierung und weltweiten Arbeitsteilung ziehen sie die produzierende Industrie samt Technologie und Arbeitsplätzen aus den reichen Ländern ab. Die US-Regierung fördert nach Kräften diesen Kapital- und Technologietransfer nach Übersee und damit die Gewinne der “Global Player” .

Die Folgen sind der Verlust amerikanischer Arbeitsplätze, ein “Ausbluten” der amerikanischen gewerblichen Volkswirtschaft und die Entstehung einer “Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft”. Wirtschaftswachstum durch kreditfinanzierten Konsum und Profitmaximierung um jeden Preis ist das Glaubensbekenntnis der angloamerikanischen Neoliberalen. Der Preis, den sie dafür zahlen, wird immer höher und lässt sich ablesen an den tiefroten Zahlen der Handels- und Leistungsbilanzdefizite.

Die “Spirale der globalen Ungleichgewichte” wächst mit dem Handelsdefizit der USA, weil die USA viel mehr aus dem Ausland importieren, als sie dorthin exportieren. Das US-Leistungsbilanzdefizit wächst, weil die USA ihr durch Konsum getriebenes Wirtschaftswachstum mit Geld finanzieren, das sie gar nicht besitzen. Sie leben weit über ihre Verhältnisse und versinken immer tiefer in Schulden.

Während die Finanzgeschäfte von Investmentbanking , Versicherungen, Finanzinvestoren, “hedge-fonds” und von “private-equity” blühen und die globalen Konzerne glänzende Gewinne machen, sind die Bürger in den

reichen Industrieländern die Geschädigten, die Immobilien-Schulden anhäufen, Kaufkraft, Kreditwürdigkeit, soziale Sicherheit und Arbeitsplätze verlieren.

Das Mindeste sind Mindestlohne und Mindeststandards.    

Ein sozialer Ausgleich als Entschädigung für den Verlust von Lebensqualität im Gefolge von neoliberaler Globalisierung wird immer dringender. Die Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländer dagegen gewinnen Millionen Arbeitsplätze, zunehmende Kaufkraft, soziale Sicherheit, technologisches Wissen und häufen immer mehr Reichtum und Währungsreserven an im Zuge einer globalen “new economy”, die sich am Wachstum der Volkswirtschaften orientiert und nicht zuallererst am Profit des Einzelnen. Die wirtschaftlichen und politischen Kraftlinien in der Welt sind dabei, sich zu verschieben, ebenso wie die Wertvorstellungen über ökonomisches Handeln.  

             globalisierung zähmen - jetzt.de – Macht – jetzt.de

13. März 2007  www.globalisierung-zaehmen.de Sehr geehrte Damen und Herrn! Globalisierung eröffnet riesige Chancen auf dem Wege der Beseitigung von Hunger, …

jetzt.sueddeutsche.de/texte

Der neoliberale »Konsens von Washington« ist zerbrochen.

Durch Aufstockung des europäischen Konjunkturpakets Zugeständnisse bei der globalen Finanzreform erreichen. Seit dem 25. Februar 2009 liegen die europäischen Vorstellungen und konkreten V… 
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franznolte 17.03.2009 22:24

Vertrauen zurückgewinnen durch “nachhaltiges Wirtschaften”
Herzlichen Glückwunsch, Frau Merkel Sie machen das wunderbar! Machen Sie weiter so ganz vorne auf dem Wege zu einer weltweiten Öko Sozialen Marktwirtschaft. Es ist der richtige Weg. Dan… 
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franznolte 21.02.2009 14:52

Auf dem Weg zum Global Marshall-Plan
Rücksichtsloses, persönliches Gewinnstreben hat das globale Finanzsystem gegen die Wand gefahren und die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Es herrschte Anarchie im Weltfinanzsystem… 
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franznolte 03.12.2008 20:05

Von Konjunkturpaketen und Visionen
Chinas Konjunktur- Programm wird für die kommenden 2 Jahre umgerechnet mindestens 457 Milliarden Euro umfassen. Die Provinzregierungen beabsichtigen, zusätzliche immense Mittel vor allem in die län… 
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franznolte 03.12.2008 19:16

Der Korrektur der „globalen Ungleichgewichte“ hat begonnen.
http://www.globalisierung-zaehmen.de/index.html In der Abschlusserklärung der Regierungschefs und Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20-Gipfel) in Washington werd… 
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franznolte 03.12.2008 19:08

globalisierung zähmen
www.globalisierung-zaehmen.de Sehr geehrte Damen und Herrn! Globalisierung eröffnet riesige Chancen auf dem Wege der Beseitigung von Hunger, Elend und Armut in der Welt. Die wirtschaftli… 
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franznolte 24.03.2007 14:50

franznolte’s Profile

Globale Ungleichgewichte: Brennende Fragen der Globalisierung

Eine globale “new economy” ist im Entstehen  

Inhalt:    “Globalisierung zähmen“  

Inhalt: – Globalisierung zähmen und die Früchte ernten

Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. Navigation durch die Kapitel des Buches: 

Glückwunsch, liebe Leser!  worldwide hits and KBytes seit Januar 2007  Ein Schuldbekenntnis

weltweite hits und KBytes von Globalisierung zähmen best weltweite hits und  KBytes von Januar 2007  bis Dez. 2010

Zerberus hat Folgendes geschrieben:

Globalisierung zähmen und die Früchte ernten

franznolte - jetzt.de

2010 ist nach der Krise und 2007 war vor der Krise Eine Rück- und Vorrausschau

Chinas grenzenloses Streben nach Macht 

 Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo 

China in strategischer Rivalität mit den USA ? 

Lasst Obama nicht hängen

Währungs- und Handelskriege bedrohen die Weltwirtschaft. 

Die Reichen werden immer reicher.

Globalisierung zähmen: Bretton-Woods II

Bretton-Woods II  nimmt konkrete Gestalt an.

Bretton-Woods II: Der Weltfinanzgipfel der G-20  

02. April 2009 London„global plan for recovery and reform 2009“… “We, the Leaders of the Group of Twenty, met in London on 2. April 2009…

Photo-Gallerie

02. April 2009 London„global plan for recovery and reform 2009“    

02.April 2009: Unterwegs zur weltweiten Öko Sozialen Marktwirtschaft

Obamas “Feuerwerk an Wohltaten” 

Neue “Weltregierung” etabliert sich und arbeitet an “schöner neuer Weltordnung” 

Good Luck, Mr. President.  

Eine „neue Ära“ der Zusammenarbeit für Fortschritt und Frieden ist “zwingend notwendig”. Asienstrategie der CDU-CSU zeitgemäß?  

“Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht”

Unterwegs zur ÖkoSozialen Marktwirtschaft?    

 02.April 2009: Unterwegs zur weltweiten Öko Sozialen Marktwirtschaft ? 

Vorsicht, sie droht zu kippen …  

“Vertrauen” kann durch “Nachhaltigkeit“ zurückgewonnen werden   

“Herzlichen Glückwunsch, Frau Merkel!” 

ÖkoSoziale Gewinnsteuer: Unterwegs zum Global Marshall-Plan Kritische Anmerkungen zu einem Auszug aus “Global Marshall Plan

The Hubble Ultra Deep Field Gallerie 

Was sind schon 1 000 000 000 000 Dollar?

http://noltefranz.typepad.com/blog/2009/03/was-sind-schon-1-000-000-000-000-dollar-2.html?cid=6a00e54fe5894d883401348744506e970c#comment-6a00e54fe5894d883401348744506e970c In Äquatornähe legen wir  43 000 km zurück.

Was sind schon 1000 000 000 000 Dollar ? 

http://noltefranz.typepad.com/blog/2010/09/was-sind-schon-1-000-000-000-000-dollar-4.html  Wir stellen uns vor, wir wären winzig…

Cyberkriegern gelingt Angriff auf “Globalisierung zähmen”

Globalisierung Zahmen und sterben Früchte ernten

… BrettonWoods II Nimmt Konkrete Gestalt einer. Eine globale Wirtschaft ist im neuen Entstehen. Zerfällt der US-Dollar als globale Leitwährung? 02.April 2009 … China und … noltefranz.typepad.com/blog/2010/10 /BrettonWald -ii-gobalisierung-Zahmen-Kann-sterben

Globalisierung Zahmen und sterben Früchte ernten… Lokomotive für Weltwirtschaft endgültig sterben ab. Chinas s … Bretton - Woods II : Der Weltfinanzgipfel der G-20-02. April 2009 London : ”globalen Plan für Erholung und Reform 2009 ”…

Stiefmuetterchen

 globalisierungzähmen.blog 

 Trunken von der Angst vor dem Sterben…  

017 109 110 112  114$$ 120  116      

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101st Airborne DIV - 8. Januar 2009 um 10:14 …… Das ist das Textbuch, und alles was wir sehen in der Linken Stil des Diskurses zeigt es. …… Nolte nur  Die Server-IP-Nummer derNoltefranz . TypePad . com ist 204.9.177.195.  noltefranz . TypePad . com / blog v/…/oops-this-link-appears-to-be-broken-Anregungen-go-to noltefranztypepad com Blog -Suche-on-go … - Im Cache

2010.10.09 18.02.00 – - Globalisierung Zahmen und sterben Früchte ernten 

9. Okt. 2010  franznolte schrieb … Warum wurde meine idR über GLS Abgelehnt? Wir Haben mehr Informationen hier. 9. Oktober 2010 um 09.55 Uhr Hallo,  noltefranz . TypePad . com / blog /…/ franznolte -schrieb-hallo-lieben-Freunde-of-TypePad-die-autorisierung-ihrer-kreditkarte-ist-fehlgeschlag … - Im Cache

Offener Brief eines Bloggers Gegen Zensur im Internet. - Blog / v

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Globalisierung Zahmen und sterben Früchte ernten

Bretton – Woods II: Der Weltfinanzgipfel der G-20-02. April 2009 London: “Sicheres Plan für Erholung … und Reform 2009 “ noltefranz . TypePad . com / Blog 
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Big Hollywood » Blog Archive »Video Exklusiv: eine aufschlussreiche …

7. Januar 2009  101. Airborne DIV - 8. Januar 2009 um 10:14 …… Das ist das Textbuch, und alles was wir sehen in der Linken Stil des Diskurses zeigt es. …… Nolte nur Angebote in Fakten, das ist, wie er weiß, dass Obama alle besitzt …… Franz - FYI, “Neocons” (nicht sicher, dass Sie wirklich wissen, was man ist) würde bighollywood.breitbart.com / … / my-Interview-mit-Sarah-Palin / - 

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4. Juni 2011… Was sind schon 1 000 000 000 000 Dollar? …. 2010 ist nach der Krise und 2007 war vor der Krise Eine Rück- und Vorrausschau Cyberkriegern … franznolte: Warum nennen Sie nicht einfach Ihren Namen und . … noltefranz.typepad.com/blog    http://noltefranz.typepad.com/blog/

„Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft …

 

Bremen im Januar 2007 vor der Krise

11 – Gobalisierung zähmen

„Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird die Binnennachfrage und der Konsum in den USA gedämpft, die Zinsen- und die Sparquote erhöht, die Liquidität vermindert und die US-Staatsausgaben im sozialen und auch im militärischen Bereich gesenkt werden müssen.“


195 – Gobalisierung zähmen

In den kommenden Jahren…

„Es darf weiterhin vermutet werden, dass die US-amerikanische Gesellschaft in den kommenden Jahre damit beschäftigt sein wird, sich von der zu erwartenden Finanz- und Wirtschaftskrise zu erholen, sich zu konsolidieren, angehäufte Schulden zurückzuzahlen und trotz wahrscheinlich sinkender Einkommen und Steuereinnahmen die auflaufenden Zinsen zu bedienen.“

81 – Gobalisierung zähmen

„Der Treibstoff“ des „künstlichen Konsum“

„Nach dem Zusammenbruch der „New-Economy“ in den USA waren die Zinssenkungen politisch gewollt und das wichtigste finanzpolitische Instrument der US-Zentralbank und des US-Finanzministeriums zur Stabilisierung der Wirtschaft.

>Dieses ökonomische Stimulans wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen, denn es hat Spekulationsblasen erzeugte. Das „billige“ Zentralbankgeld der US-amerikanischen Notenbank wird in Zukunft bei wachsenden Schuldenbergen knapper gehalten werden müssen. Bis jetzt war es ein wichtiger, wenn nicht sogar „der Treibstoff“ des „künstlichen Konsum“ gesteuerten Wirtschaftsaufschwungs in den USA.“

79 – Gobalisierung zähmen

Die „Politik des billigen Geldes“

„Mit ihrer „Politik des billigen Geldes“ gelang es der US-Notenbank FED, die sich in privaten Händen befindet und berechtigt ist, durch den Druck grüner Dollars die Geldmenge zu vermehren, die USA relativ rasch aus der Wirtschaftskrise herauszuführen und eine lang anhaltende Rezession zu vermeiden, während sie gleichzeitig das Wachstum globaler und hausgemachter interner Ungleichgewichte gefördert hat.

>Ein großer Teil des Geldes, das die Notenbank in das Wirtschaftssystem gepumpt hat, ist nicht in den Bau neuer Fabriken und in neue Arbeitsplätze geflossen. Es wird von Spekulanten und kurzsichtige Finanzinvestoren rund um den Globus gejagt, immer auf der Suche nach einer gewinnträchtigen Anlage. Je mehr liquides Geld im Umlauf ist, desto enger werden die Anlagemöglichkeiten und Gewinnchancen und desto eher sind Kapitalanleger bereit, auch große Risiken einzugehen.“

Gobalisierung zähmen

Amerikas Wirtschaft ist süchtig nach Liquidität.

Leider ist das Wirtschaftswachstum auf angloamerikanischer Seite nicht solide. Es ist kreditfinanziert und in vielen Bereichen völlig überzeichnet und blasenartig überzogen.
Übertreibungen sind in den USA entstanden an den Immobilienmärkten, bei der Kreditaufnahme der Verbraucher und bei der Kreditvergabe der Banken, bei den kreditfinanzierten Fusionen und Beteiligungsgeschäften oder auch bei den kreditfinanzierten Übernahmen ganzer Unternehmen durch Private Equity. Immer macht irgendjemand in den USA zu viele Schulden. Amerikas Wirtschaft ist süchtig nach Liquidität. Nur damit lassen sich Finanzgeschäfte machen. Die Wall-Street triumphiert in den USA. Die USA haben nicht nur im eigenen Lande große Schulden angehäuft, sondern auch im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. Viele Schwellenländer haben sich zu Gläubigerstaaten der USA entwickelt und legen ihre Reserven in US-Dollar an. Solange der Dollar stabil ist, sind die Risiken gering.

>Irgendwann einmal werden die Gläubiger ihre Kredite zurückfordern, spätestens dann, wenn die Gefahr besteht, daß die Kredite Not leidend werden und die Rückzahlung nicht mehr gesichert ist. Dann kann es zu Panikreaktionen und Herdenverhalten kommen, was auf den Finanzmärkten mit schöner Regelmäßigkeit vorkommt.

Gobalisierung zähmen

Die Schwellenländer stehen heute viel besser da.

Die Asienkrise begann 1997, ausgehend von Thailand, in Ostasien zu wüten und erfaßte das unter Jelzin radikal neoliberal transformierte Rußland im Jahre 1998. Ende 2001 folgte die Zahlungsunfähigkeit Argentiniens, das sich in den Jahren zuvor zu einem der neoliberalsten Vorzeigeschüler gemausert hatte. Ein Jahr später hatte es Brasilien erwischt, das nur mit Mühe und voller Schulden am Staatskonkurs vorbei geschlitterte. Zu allem Überfluß verschlimmerte der IWF und die Weltbank die weltweite Krise, weil sie sich von den Industriestaaten mit deren Übermacht bei den Quoten instrumentalisieren ließen und zuallererst die Finanzinteressen der privaten Gläubiger aus den reichen Geberländern schützten, um für sie zu retten, was noch zu retten war. Den tief in der Krise steckenden Ländern wurden Kredite gewährt, die die Bedienung der Forderungen der ausländischen Gläubiger sicherstellen sollten und nicht den Wiederaufbau der am Boden liegenden Volkswirtschaften.
Wie die meisten Schwellenländer stehen die südamerikanischen Länder heute viel besser da. In den 90er Jahren hatten auf Druck der reichen Industriestaaten im Schlepptau der USA viele Regionen in der Welt neoliberale Glaubensbekenntnisse befolgt und zu guter Letzt große Leistungsbilanzdefizite eingefahren. Enttäuscht wandten sich viele von ihnen nach den bitteren Erfahrungen der Asien- und Lateinamerikakrisen ab von den neoliberalen Wirtschaftsprinzipien angloamerikanischer Prägung.

>Erste Erfolge zeigen sich heute, wenn sie Überschüsse erwirtschaften. Der aggregierte Leistungsbilanzüberschuss aller Schwellenländer wird heute auf über 500 Milliarden Dollar geschätzt. Dazu kommen Währungsreserven in Höhe von drei Billionen US-Dollar.
Vor sechs Jahren während der Asien- und Lateinamerikakrise war das noch anders. Damals waren die Währungsreserven sehr schnell aufgebraucht, als ausländische Banken und private Finanzinvestoren ihre kurzfristigen Kredite panikartig und gewissermaßen über Nacht zurückforderten.

7 – Gobalisierung zähmen

Der Aufbau von Währungsreserven

„Ein weiterer nahe liegender und wahrscheinlich der eigentliche Zweck des derzeitigen Währungsregimes der Schwellenländer ist es, die seit Jahren laufende Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft mit den „Wachstumslokomotiven“ China und USA in verteilten Rollen aufrechtzuerhalten. Das ist die Konstellation einer globalen Arbeitsteilung, die bisher ganz wesentlich zum weltweiten Wachstum, insbesondere in den Schwellenländern beigetragen hat.

>Der Aufbau von Währungsreserven hält diese Konstellation des Wachstums der Weltwirtschaft am Laufen. Der Dollar wird dadurch gestützt.“

196 – Globalisierung zähmen

Die Versuchung, sich durch Abwertung zu entschulden.

„Der gesamte Wert der Dollar-Schulden der USA und die Last der Verbindlichkeiten wird in dem Maße geringer werden, in dem der Wert des US-Dollars im Verhältnis zu anderen Währungen sinken wird, z. B. zum japanischen Jen, zu Währungen aus dem an Erdöl reichen Nahen Osten oder zu asiatischen Währungen.

>Die USA könnten der Versuchung erliegen, sich durch Abwertung zu entschulden. Das wiederum wäre vermutlich der Anfang vom Ende der Rolle des Dollars als Leitwährung in der Welt und der Anfang vom Ende der amerikanischen Vorherrschaft im Weltfinanzwesen und im Welthandelssystem.“


Gobalisierung zähmen

Der Preis, den China zu zahlen hätte…

Wenn der US-Dollar in Zukunft weiter an Wert verlieren sollte, was schon heute viele Experten und Wirtschaftswissenschaftler für unausweichlich halten, dann sinkt auch der Wert der chinesischen Dollarreserven und der chinesischen Sparguthaben.

>Das wäre dann wohl der Preis, den China für sein durch den amerikanischen Konsum getriebenes Wachstum, inklusive mitgeliefertes amerikanisches Know-How, zu zahlen hätte und dazu wohl auch bereit ist.

204 – Gobalisierung zähmen

Die Verschiebung der Kräfteverhältnisse

„Aufgrund des dynamischen und wirtschaftlichen Wachstums und der günstigen Rahmenbedingungen für Investitionen wird sich der Schwerpunkt der Weltwirtschaft nach Ostasien und in den asiatischen Teil der pazifischen Region verlagern.

>Eine Verschiebung der politischen Kräfteverhältnissen zugunsten der Schwellen- und Entwicklungsländer deutet sich schon heute an.“

Gobalisierung zähmen

Boom noch für mindestens 10 Jahre

Es scheint, als habe Chinas Industrialisierung mit einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen gerade erst so richtig begonnen… Allein China und Indien haben zusammen eine Bevölkerung von über zwei Milliarden Menschen. Das ist ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung. Das Potential ist riesig. Die Chancen der Globalisierung mit Hochtechnologie, Containerschifffahrt, Datenautobahnen, Internet und weltweitem Austausch von Gütern und Dienstleistungen werden schon heute von vielen Schwellenländern genutzt…

Die meisten Experten davon aus, dass der gegenwärtige Boom noch für mindestens 10 Jahre anhält, denn mit der Industrialisierung Indiens und Chinas sind zwei riesige neue Märkte entstanden, die mehr nachfragen, als derzeit geliefert werden kann… Für die Entwicklungsländer ist der Preisanstieg am Rohstoff- und Energiemarkt ein Segen und von überragender Bedeutung…

>Die höheren Einkommen bieten den Entwicklungsländern, vor allem auch im bitterarmen Afrika, die Chance, am weltweiten Wirtschaftswachstum und an der Zunahme des globalen Wohlstands teilzunehmen, wenn dieser auch oft ungleichmäßig und ungerecht verteilt ist.

19 – Gobalisierung zähmen

Globale Direktinvestitionen

„Während die Direktinvestitionen in den Industrieländern sich 2004 um 14 Prozent auf 380 Milliarden Dollar verminderten, gab es in den Schwellen- und Entwicklungsländern einen Zuwachs um 40 Prozent auf 223 Milliarden Dollar. Mit diesen Zahlen umschreibt die offizielle Statistik den Auszug des heimischen privaten Kapitals unter Mitnahme von Arbeitsplätzen aus den entwickelten Heimatländern in Niedriglohnländer.“

16 – Gobalisierung zähmen

Die sogenannten „BRIC“- Länder

„Die Schwellenländer errichten eine neue Form von globaler Arbeitsteilung mit China als Werksbank, Indien als Hightech-Schmiede, Russland als Energie- und Brasilien als Rohstofflieferant, um es anhand eines grob vereinfachten Bildes dieser sogenannten „BRIC“- Länder deutlich zu machen.

>Die Märkte sind riesig, Produktivkräfte und Technologien stehen zur Verfügung und es ist zu erwarten, dass das weltweite Wachstum anhalten wird, auch wenn sich der Binnenmarkt in den USA abkühlen sollte.“

Gobalisierung zähmen

Angebot und Nachfrage im Welthandel

Die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften, nach einem günstigen Produktionsumfeld, nach Absatzmärkten, Energie und Rohstoffen ist  groß.

>Als Gegenleistung für die hohen Gewinne und für die Aussicht auf künftig noch höhere, erwarten viele Länder Kapital- und Technologietransfer und nutzen dabei geschickt die Konkurrenz zwischen den Konzernen für ihre Zwecke aus. Insbesondere die asiatischen Länder locken Investoren an aus dem Ausland, die Technologie mitbringen. Die wiederum nutzen ihrerseits die billigen Arbeitskräfte und kostengünstigen Produktionsbedingungen in Asien, um preiswert für den Weltmarkt und zunehmend auch für die Binnenmärkte zu produzieren, die sich jetzt in den Niedriglohnländern immer mehr entwickeln.

>So entstehen in Asien Arbeitsplätze und eine industrielle Infrastruktur, begleitet von einem Technologietransfer, der dem langfristigen Aufbau dieser Volkswirtschaften dient.

Gobalisierung zähmen

Direktinvestitionen und Technologie-Transfer

Direktinvestitionen bedeuten vor allem auch Technologie-Transfer, naturgemäß begleitet von einer Hebung des Bildungsniveaus in den Niedriglohnländern. Steigende Produktivität steigert den Wert der Ware Arbeitskraft und führt zu höheren Löhnen. Die Kaufkraft steigt. Es entwickelt sich ein Binnenmarkt, der neue Gewinne und größere Wettbewerbsfähigkeit für die globalen Konzerne verspricht.
Irgendwann in fernerer Zukunft werden die Märkte gesättigt sein und irgendwann in fernerer Zukunft wird sich das Lohnniveau in der Welt überall tendenziell und vielleicht weitgehend angleichen. Dann erst hat das Kapital hat keinen gewinnträchtigen Grund mehr auszuwandern und das ökonomische Pendel bewegt sich ganz langsam zurück und kommt irgendwo in der Mitte zur Ruhe.

>Vielleicht kommt das umtriebige Kapital in fernerer Zukunft erst dann zur Ruhe, wenn alle Menschen überall auf der Erde in Wohlstand leben und es seine Bestimmung erfüllt hat und überflüssig geworden ist.


Gobalisierung zähmen

Neue Regeln und verbindliche Normen

Es läßt sich in weiten Teilen der Weltbevölkerung der gemeinsame Wille feststellen, dem entfesselten und sozial kalten Kapitalismus neoliberaler Prägung wieder Sinn und Werte zu vermitteln, die sich mehr an den Interessen der einzelnen Länder und ihrer Bevölkerung orientieren und weniger an den entfesselten Kräften eines liberalisierten Marktes mit einer einzigen Triebfeder des Profitinteresses des Einzelnen… Die Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und Informationsübermittlung, von Telekommunikation und Internet, Kapitaltransfer via Datenhighway, von Containerschifffahrt und Luftfrachttransport haben einen Stand erreicht, bei dem alles immer schneller, perfekter und kostengünstiger weltweit als Ware gehandelt werden kann, einschließlich der Ware Arbeitskraft. Heute erscheint die Welt, von dieser Warte aus gesehen, ein bisschen wie ein globales Dorf. Man würde sich wünschen, daß das allgemeine Lebensniveau der Menschen in dieser enger werdenden Welt weiter gehoben und die weltweite Armut in naher Zukunft sicher und nachhaltig beseitigt werden kann.

>Vielleicht müssen neue Regeln und Normen zwischen den Ländern in bestehenden multilateralen Institutionen, wie dem IWF oder der WTO, ausgehandelt werden, deren Ziel eben nicht vor allem die hemmungslose globale Liberalisierung und zügellose Entfesselung des privaten liquiden Kapitals auf der weltweiten Jagd nach Profiten ist.

Gobalisierung zähmen

Dann hätte die Globalisierung Früchte getragen…

Multilateral konsensfähig, weil wahrscheinlich vom derzeitigen Stand der ökonomischen Entwicklung vorgezeichnet, scheint zu sein, dass die USA ihre Ausgaben vermindern und ihre Sparquote erhöhen müsse… Auf der anderen Seite werden vor allem die Schwellenländer Ostasiens aufgefordert, ihren Teil zur Reduzierung der globalen Ungleichgewichte beizutragen, indem sie weniger für den Export, dafür mehr für den eigenen Binnenmarkt produzieren und ihre hohen Sparquoten senken, um die Binnennachfrage entsprechend anzuregen… Nötig ist die Umleitung des Exports in den Binnenmarkt, die Anhebung der Kaufkraft der heimischen Verbraucher, der Auf- und Ausbau eines sozialen Netzes und der Altersvorsorge, um so die zu hohe Sparquote zu senken…
>Sollte das die Richtung sein, in die die Weltwirtschaft und die weltweite Arbeitsteilung durch die von der Globalisierung hervorgebrachten Widersprüche getrieben wird, dann hätte die Globalisierung Früchte getragen, die es jetzt zu ernten gilt.


128 – Gobalisierung zähmen

„Die Stimulierung der Binnennachfrage

und damit die Bekämpfung der Armut einer Hunderte von Millionen zählenden Bevölkerung ist heute in China der Weg, um aus der Exportlastigkeit des wirtschaftlichen Wachstums und um aus der Abhängigkeit der chinesischen Industrie von dem amerikanischen Markt herauszukommen.

>Das scheint der einzig gangbare chinesische Beitrag zum Abbau der globalen Ungleichgewichte zu sein.“


136 – Gobalisierung zähmen

Fortschritte bei der Erreichung der Millenniumziele

In ihrem Jahresbericht 2006 schreibt die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung ( Unctad ): „Seit 2002 hat die Weltwirtschaft einen starken positiven Impuls auf das Wachstum und auf die Verminderung der Armut in Entwicklungsländern.

>Damit gab es Fortschritte bei der Erreichung der Millenniumziele der UNO.“


Wer wirklich Top-Noten verdient

Wer wirklich Top-Noten verdient

Die folgende Tabelle verwendet die ICV-Methode: Der Independent Credit View ermittelte die Bonität anhand eines mehrstufigen Modells.  Es wurden in den Kategorien Wirtschaftsprofil, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Banken und Zukunftsaussichten anhand von IWF-Daten 30 Einzelkriterien benotet:

Indien vor Griechenland, die USA hinter ChinaStaatsanleihen

20. Jan. 2010

Die Analyse birgt Zündstoff. Die USA sind nach den strengen ICV-Maßstäben, die 30 einzelne Kriterien abbilden, kein sicherer Hafen mehr und dürften sich eigentlich nicht mehr mit der Top-Note AAA schmücken. Die weltgrößte Wirtschaftsmacht landet im Ranking hinter China. Die Schwellenländer kommen generell gut weg: Südkorea rangiert im sicheren AA-Mittelfeld, Brasilien ist auf dem Weg dorthin, Indien steht noch vor den Griechen, die sich knapp ins Investment-Grade retten. Dennoch sollten Anleger von griechischen Anleihen die Finger lassen. Das gilt erst recht für Ungarn, Russland und Rumänien: Ihre Ausfallwahrscheinlichkeiten sind nach Ansicht der Schweizer Experten am höchsten. Mit Italien, Spanien, Belgien und Österreich rangieren vier Euro-Mitglieder unterhalb der Triple-A-Note. Die Österreicher finden sich in Nachbarschaft mit den USA und China, Italien schafft nur ein A. Dramatisch ist es um Griechenland bestellt.

Schweres Geschütz gegen Assange

Wikileaks-Gründer Julian Assange fühlt sich nicht mehr sicher.

Bank of America sperrt Wikileaks

“Es gibt eine Bedrohung für mein Leben. Es gibt Bedrohungen für meine Leute”, so der Australier. Der Bank of America wirft er eine “neue Form des McCarthyismus” vor. Der Grund: Diese stoppt die Überweisungen an Wikileaks.

Assange sieht sich nach seiner Freilassung aus der Haft in Lebensgefahr

Er bezichtigt die USA, hinter den Vergewaltigungs-Vorwürfen gegen ihn zu stecken. In den USA wird zudem ein Verfahren gegen Assange wegen Spionage und Verschwörung geprüft.

Assange fürchtet um sein Leben

„Die in Schweden gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe und das Auslieferungsbegehren Stockholms bezeichnete Assange als Teil einer Hetzkampagne gegen ihn. Er bezeichnet sie als politisch motiviert sind.

Derweil berichteten britische und amerikanische Medien am Wochenende über Einzelheiten aus der Anzeige der zwei Schwedinnen gegen Assange wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung.

Eine der beiden Frauen wirft Assange demnach vor, mit ihr ungeschützten Sex gehabt zu haben, während sie geschlafen habe.

Die andere bezichtigt Assange, er habe das Kondom, das er auf ihr Verlangen benutzt habe, bewusst zum Platzen gebracht zu haben.

Die Frauen hätten Assange angezeigt, nachdem sie sich über ihre Erfahrungen mit dem 39 Jahre alten Australier ausgetauscht hätten und dieser zudem einen Aids-Test verweigert habe.“

Text: Reuters/AFP

Lasst Obama nicht hängen

Lasst Obama nicht hängen

Financial Times Deutschland

Von Kenneth S. Rogoff

Professor für Public Policy an der Harvard University und ehemaliger Chefökonom des IWF

„… Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet vor, dass 25 Prozent des weltweiten Anstiegs der Arbeitslosigkeit seit 2007 auf die USA entfallen. Wenn diese Situation so lange andauert…wird dies den Grundstein für gewaltige globale Spannungen legen… Der Boden für populistische Wirtschaftsentscheidungen wird täglich fruchtbarer. Der neue US-Kongress sucht nach Sündenböcken für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes. Und bei einem Präsidenten, der mitunter offen das starre ideologische Bekenntnis zum freien Handel infrage gestellt hat, ist alles möglich.Sollten die Handelsspannungen überkochen, so könnten die politischen Entscheidungsträger auf die heutigen “Währungskriege” als unbedeutende Gefechte in einer wesentlich größeren Schlacht zurückblicken.  

Angesichts Amerikas aktueller Schwierigkeiten sollte sein neuer Vorschlag, um das immerwährende Problem der globalen Ungleichgewichte anzugehen, als konstruktive Geste angesehen werden. Anstatt endlos auf Chinas Währungsbindung herumzureiten, die nur einen kleinen Teil des Problems darstellt, haben die USA da um Hilfe gebeten, wo es zählt:

bei der Leistungsbilanz…

… selbst wenn die Staats- und Regierungschefs der G20 zu dem Schluss kommen, dass sie keine bezifferbaren Zielvorgaben unterstützen können, müssen sie erkennen, wie sehr die USA im Namen des Freihandels leiden. Irgendwie müssen sie eine Möglichkeit finden, den USA bei der Steigerung ihrer Exporte zu helfen.

Glücklicherweise haben die Schwellenländer viel Spielraum… Eine entschlossene Anstrengung der Schwellenländer mit Zahlungsbilanz-überschüssen, ihre Importe aus den USA (und Europa) zu steigern, würde langfristig mehr gegen die globalen Handelsungleichgewichte ausrichten als Änderungen an ihren Wechselkursen oder ihrer Finanzpolitik. Die aufstrebenden Märkte sind zu groß und zu wichtig geworden, um sie weiterhin nach ihren eigenen Handelsregeln spielen zu lassen…

Die amerikanische Vorherrschaft über die Weltwirtschaft ist vielleicht in ihren letzten Jahrzehnten. China, Indien, Brasilien und andere steigen auf. Wird der Übergang reibungslos vonstattengehen und zu einer Weltwirtschaft führen, die sowohl gerechter als auch erfolgreicher ist? So sehr wir das auch hoffen mögen: Der Pfad, auf dem sich die USA derzeit befinden, könnte sich für den Rest der Welt als Problem erweisen. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, während Fiskal- und Geldpolitik bis an ihre Grenzen ausgereizt sind. Exporte sind der beste Ausweg, aber die USA brauchen Hilfe. Andernfalls könnten Handelsspannungen die Globalisierung ruckartig in den Rückwärtsgang befördern. Es wäre nicht das erste Mal.“

Gefährliche Ungleichgewichte – Gobalisierung zähmen

Rivalität  oder  Partnerschaft  -  Gobalisierung zähmen


US-Firmen horten 1.000.000.000.000 Dollar

CAPITAL

27.19.2010

Die Ratingagentur Moody’s hat errechnet, wer auf dem größten Geldberg sitzt… mehr

„Moody’s zufolge horteten die US-Firmen bis zur Mitte dieses Jahres 943 Mrd. Dollar Bargeld. Die Unternehmen aus der Finanzbranche sind darin nicht eingerechnet. Ende 2008 hatte der Bargeld-Bestand noch 775 Mrd. Dollar betragen. Aktuell würden 346 Mrd. Dollar oder rund 37 Prozent der Bargeld-Bestände allein auf 20 Firmen entfallen. Dabei sitze der Technologiekonzern  Cisco Systems mit knapp 40 Mrd. Dollar auf den höchsten Berg, gefolgt von Microsoft mit knapp 37, Google mit 30, Oracle mit 23 und Ford mit 22 Mrd. Dollar. Auch Apple befeuert mit einem Bargeldbestand von mehr als 25 Mrd. Dollar die Fantasie der Anleger…

Unterteilt nach Branchen lägen 207 Mrd. Dollar bei Technologiefirmen, errechnete Moody’s. 124 Mrd. Dollar hätten die Pharmaunternehmen in ihren Kassen und 105 Mrd. Dollar die Energie-Branche.

Fotostrecke: Die Firmen mit den höchsten Bargeldbeständen

Krisenprofiteure: Was US-Konzerne mit billigem Geld anstellen


Aktienrückkäufe in Amerika: Eine Billion Dollar in der … faz.net

27. Okt. 2010

Von Norbert Kuls

„Amerikanische Unternehmen reagieren langsam auf Forderungen ihrer Aktionäre, einen Teil ihrer hohen Barmittel für zusätzliche Aktienrückkäufe oder Dividenden zu verwenden… Investoren schätzen dies, weil sich durch den Rückkauf eigener Aktien die Zahl der umlaufenden Papiere verknappt. Das stützt den Kurs. Zudem steigt mit der verringerten Aktienanzahl der auf eine einzelne Aktie entfallende Gewinn…“

Aktuell geht Moody’s davon aus, dass die Unternehmen erst noch größere Sicherheit für die weitere Entwicklung der Wirtschaft haben wollten. Die Firmen warten auf Anzeichen für dauerhafte Umsatzzuwächse – und zögerten daher, in neue Produktionen oder die Einstellung von Mitarbeitern zu investieren. Damit tun  die Unternehmen kaum etwas, um die Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Die Erwerbslosenquote liegt in den USA aktuell bei 9,6 Prozent.

Weltübersicht Reichste Länder

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Direktinvestitionen im Ausland

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Exporte 2008

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Universitätsabsolventen 2008

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Investitionen in Forschung& Entwicklung

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Internationale Patentanmeldungen

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Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht

Sprechen über Globalisierung zähmen