„globale new economy“ just emerging…

Eine globale „new economy“ ist im Entstehen 

Bremen in Januar 2007

Globalisierung zähmen

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„Globalisierung zähmen und die Früchte ernten“

Die „globalen Ungleichgewichte“ bedrohen zunehmend das weltweite Wirtschaftswachstum. Die Rolle des Dollars gerät als weltweite Leitwährung zunehmend in Gefahr. Die Handels- und Leistungsbilanzdefizite der USA wachsen unaufhaltsam im Gleichschritt mit der Produktivität, den Handelsüberschüssen und Währungsreserven von Schwellenländern, wie China.

Das exzessive Streben nach immer höheren Renditezielen, die Gier nach Profiten und Dividendenausschüttungen, der Transfer von Kapital und Technologie von den reichen Industrie- in die Niedriglohnländer und die Sogwirkung der in Übersee entstehenden Binnenmärkte auf das Kapital der entwickelten Industriestaaten bringen die Weltwirtschaft aus dem Gleichgewicht und schaffen „globale Ungleichgewichte“.

Während die Angst vor einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise wächst, keimt die Hoffnung auf eine globale „weiche Landung“ ohne Depression, Inflation, Elend und Massenarbeitslosigkeit.

Es scheint, als verringere das „globale Wirtschaftswachstum“ in Zukunft immer mehr die Armut in der Welt und besonders in den Schwellen- und Entwicklungsländern, während es gleichzeitig den Lebensstandard in den reichen Ländern drückt… 

Während die Vereinigten Staaten immer exzessiver Kapital- und Technologietransfer betreiben, Finanzgeschäfte tätigen, Renditeziele verwirklichen, Dividendenausschütten, Investmentbanking und Profitmaximierung realisieren, setzen Länder, wie China und Indien, auf Produktion und Entwicklung ihrer Volkswirtschaften.

Während die Vereinigten Staaten bis heute immer mehr Schulden anhäufen infolge von Handels- und Leistungsbilanzdefiziten , erwirtschaften viele Schwellenländer immer mehr Kapital für Investitionen in die Produktion und Infrastruktur und häufen Guthaben in Form von Währungsreserven an.

Im Zuge einer scheinbar unaufhaltsam fortschreitenden Globalisierung und weltweiten Arbeitsteilung ziehen sie die produzierende Industrie samt Technologie und Arbeitsplätzen aus den reichen Ländern ab. Die US-Regierung fördert nach Kräften diesen Kapital- und Technologietransfer nach Übersee und damit die Gewinne der „Global Player“ .

Die Folgen sind der Verlust amerikanischer Arbeitsplätze, ein „Ausbluten“ der amerikanischen gewerblichen Volkswirtschaft und die Entstehung einer „Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft“. Wirtschaftswachstum durch kreditfinanzierten Konsum und Profitmaximierung um jeden Preis ist das Glaubensbekenntnis der angloamerikanischen Neoliberalen. Der Preis, den sie dafür zahlen, wird immer höher und lässt sich ablesen an den tiefroten Zahlen der Handels- und Leistungsbilanzdefizite.

Die „Spirale der globalen Ungleichgewichte“ wächst mit dem Handelsdefizit der USA, weil die USA viel mehr aus dem Ausland importieren, als sie dorthin exportieren. Das US-Leistungsbilanzdefizit wächst, weil die USA ihr durch Konsum getriebenes Wirtschaftswachstum mit Geld finanzieren, das sie gar nicht besitzen. Sie leben weit über ihre Verhältnisse und versinken immer tiefer in Schulden.

Während die Finanzgeschäfte von Investmentbanking , Versicherungen, Finanzinvestoren, „hedge-fonds“ und von „private-equity“ blühen und die globalen Konzerne glänzende Gewinne machen, sind die Bürger in den reichen Industrieländern die Geschädigten, die Immobilien-Schulden anhäufen, Kaufkraft, Kreditwürdigkeit, soziale Sicherheit und Arbeitsplätze verlieren.

Das Mindeste sind Mindestlohne und Mindeststandards.    

Ein sozialer Ausgleich als Entschädigung für den Verlust von Lebensqualität im Gefolge von neoliberaler Globalisierung wird immer dringender. Die Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländer dagegen gewinnen Millionen Arbeitsplätze, zunehmende Kaufkraft, soziale Sicherheit, technologisches Wissen und häufen immer mehr Reichtum und Währungsreserven an im Zuge einer globalen „new economy“, die sich am Wachstum der Volkswirtschaften orientiert und nicht zuallererst am Profit des Einzelnen. Die wirtschaftlichen und politischen Kraftlinien in der Welt sind dabei, sich zu verschieben, ebenso wie die Wertvorstellungen über ökonomisches Handeln.

Cyberkriegern gelingt bei BING Angriff auf "Globalisierung zähmen"

Globalisierung zähmen   „Globalisierung zähmen und die Früchte ernten“  Zerfällt der US- Dollar als globale Leitwährung? … – DAS BUCH -. Die Global Player zähmen, den Wettbewerb nutzen und …  

China Globalisierung – Gobalisierung zähmen Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung …  China „treibt“ und „zähmt“ die Globalisierung. …   Schulden USA Reichtum – Gobalisierung zähmen Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …   Heuschrecken Hedgefonds Private equity – Gobalisierung zähmenGlobalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust … Gefährliche Ungleichgewichte – Gobalisierung zähmen Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust … Bretton-Woods II – Gobalisierung zähmen Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …    USA Handelsbilanzdefizit – Gobalisierung zähmen Globalisierung zähmen und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust … Kapitaltransfer Technologietransfer – Gobalisierung zähmen  Globalisierung zähmen    und die Früchte ernten. – DAS BUCH -. China Globalisierung · Kapitaltransfer Technologietransfer · Kapitalflucht Arbeitsplatzverlust …   !cid_B0BE0FDB  CEE  C46309B20659EB274B59F@personalPC

Das Kapital wandert aus und schafft Arbeitsplätze in Niedriglohnländern.

Der Kapital- und Technologietransfer in die Schwellenländer

Die „Sogwirkung“ der billigen Arbeitskraft im Ausland.

Die Unternehmen zieht es zu ihren neuen Kunden.

Die „Industriestaaten“ haben sich in „Dienstleistungsgesellschaften“ verwandelt.

Die „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes am Beispiel der BRD

  • Das Dilemma der gewerblichen US-Wirtschaft   

Die Verlagerung der Produktion nach Übersee

„Job Creations Act of 2004” 

  • „Bretton-Woods II“ kann die Weltwirtschaft stabilisieren und schützen.
  • Die Kreditgeber der USA sind die Schwellenländer.
  • Die „ globalen Ungleichgewichte“ bedrohen die Weltwirtschaft.
  • Das „Bretton-Woods II – System“ wirkt stabilisierend.

Die „Global Player“ zähmen, den Wettbewerb nutzen und in den Dienst der Volkswirtschaften stellen.

Die Golfstaaten streben eine gemeinsame Währungsunion und eine Loslösung vom „Petro-Dollarsystem“ an.

Petro-Dollars fließen nach Europa.

  • Die „symbiotischen“ Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und China 
  • Die Vereinigten Staaten und China sind voneinander abhängig.

Ein Weg zur Reduzierung der globalen Ungleichgewichte

FED-Chef Bernanke fordert mehr „Binnennachfrage in China“.

„US-Liquiditätsschwemme“ und „Immobilienblase“ 

  • Amerika schwimmt in Geld und versinkt in Schulden. 

„Hedge-Fonds“ und „Private Equity“ 

  • „Hedge-Fonds” residieren in Off-Shore-“Steuer-Oasen”.

“Privat Equity“ als grober Hebel zur Profitmaximierung

“Leveraged Buyout” und „Rekapitalisierung“

Von „Heuschrecken“ und „Firmenräubern“

Die „Entflechtung der Deutschland AG“

Hedge-Fonds dringen in die Schwellenländer vor.

Die „globalen Ungleichgewichte“ gefährden die Weltwirtschaft.

China und die USA sind voneinander abhängig

  • Der ostasiatische Weg, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern, wird bereits beschritten. 

Wie die globalen Ungleichgewichte entstanden sind.

  • China bietet sein Model einer„sozialistischen Marktwirtschaft“.

Wie sich weltweit die Kräfteverhältnisse verschieben.

Der Streit um den „Freihandel“ in der Welthandelsorganisation

Der Schuldenerlass für die ärmsten Länder wurde durchgesetzt.

Afrika, der „vergessene Kontinent“, bekommt eine Chance. 

  • Die Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt.

Der chinesische Rohstoff- und Energiehunger ist unersättlich.

Der „Staubsauger-Effekt“ Chinas.

Immer mehr Länder wollen ihre Reichtümer zurück.

Die Industriestaaten unterlaufen den „freien Welthandel“.

Die „Shanghai Organisation für Zusammenarbeit“

  • Chinas wirtschaftlicher Aufstieg und Wiedererscheinen auf der Weltbühne 

Die Dynamik des Wachstums im Zuge der Globalisierung. 

  • Die globalen Ungleichgewichte und die Leichtigkeit, einen Konsens zu finden.

China auf der Suche nach „Demokratie“. 

  • Der neue „Fünf-Jahres-Plan“ könnte der Weg aus der Krise sein.

China nutzt die Globalisierung und stellt sich den Problemen. 

  • Die Ökonomie zeichnet den Weg vor…..wie die globalen Ungleichgewichte reduziert werden können.

Das Ziel ist eine „harmonische Gesellschaft“.

Rivalität oder Partnerschaft ? 

  • Europa kann mit China kooperieren und Handel treiben.

Ist Chinas „strategische Rivalität“ mit den USA unvermeidlich?

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