Die Einkreisung Chinas in Arbeit.

China im Mittelpunkt der amerikanischen Militärstrategie

von Marc Botenga

Die chinesische Militärphilosophie beruht traditionsgemäß auf den 1954 beschlossenen

Fünf Prinzipien friedlicher Koexistenz“.

1st-and-2nd-island-chainsDiese beinhaltenden

  • gegenseitigen Respekt der Souveränität und territorialen Integrität,
  • den Verzicht auf Aggression,
  • die gegenseitige Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, sowie
  • Gleichberechtigung und gegenseitigen Nutzen in einem friedlichen Miteinander…

 

Heute sind die USA zweifellos die größte Militärmacht. 2013 betrug das

  • amerikanische Verteidigungsbudget ungefähr 600 Milliarden Dollar, während
  • China nur ein Fünftel dieses Betrags ausgab,
  • Russland etwas mehr als ein Achtel davon.

Die USA besitzen

  • Militärbasen in mindestens 29 Ländern (manche Zahlen bis 60), eine
  • Militärpräsenz in 150 Ländern mit zwischen
  • 280 000 und 325 000 aktiven Militärangehörigen im Ausland.

2013 verfügten die

  • USA über 7 700 Nuklearsprengköpfe, davon 2 150 aktive,
  • Russland 8 500, davon 1 800 aktive,
  • China hingegen 250 – also weniger als
  • Frankreich (300, davon 290 aktiv) und wahrscheinlich weniger als Israel (400?).

military-west-pacific

Die Militärallianzen der USA steigern ihren Einfluss um ein Vielfaches. Außer den Übereinkommen mit den Mitgliedsländern der NATO gibt es Verträge mit Japan, Südkorea, den Philippinen, Israel, Australien und Neuseeland (ANZUS), und natürlich mit Kanada. Die NATO hat ihrerseits Abkommen über Zusammenarbeit wie den Mittelmeer-Dialog und die Istanbuler Kooperationsinitiative, dazu Partnerschaften mit Ländern des ehemaligen Sowjetblocks und „Partner in der Welt“, darunter die Mongolei, Pakistan, Afghanistan, Japan, Südkorea, der Irak, Australien und Neuseeland…

Russland hat

  • Basen in nur sechs Ländern, alle nahe der eigenen Grenzen gelegen, dazu eine gewisse Militärpräsenz in vier anderen Ländern: in Vietnam (Logistik), in Kasachstan (Radar), in Weißrussland (Radar und Kommunikation) und in Syrien (Logistik). Eine russische Spionagebasis auf Kuba könnte wieder eröffnet werden.

China hingegen hat

  • keine Militärbasen im Ausland

Quantitativ wichtig sind die

  • Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) für Russland und China, sowie die
  • Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), geschlossen zwischen Russland und ehemaligen Sowjetrepubliken. Die SOZ erlaubt seit etwa zehn Jahren die Ausarbeitung von gemeinsamen Militärübungen zwischen den chinesischen und russischen Armeen, um mit gemeinsamen Bedrohungen umzugehen. Wichtig ist, zu betonen, dass
  • China einen gegenseitigen Verteidigungspakt mit Nordkorea und wichtige Kooperationen mit Pakistan hat.

Der aufschlussreiche Entwurf des Texts

  • „Defense Strategic Guidance“ von 1992 lässt keinen Zweifel: Der Kalte Krieg war vorbei, und die Mission der USA wäre zukünftig, das Aufkommen einer feindlichen Macht zu verhindern, die eine Bedrohung für die Weltsicherheit sein könnte, wie früher die Sowjetunion, und auch feindliche nicht-demokratische Vorherrschaften in für ihre Interessen grundlegenden einzelnen Regionen zu verhindern… Diese Vision wurde 1997 vom zukünftigen Obama-Berater Zbigniew Brzezinski bestätigt: „Amerika ist heute die einzige Supermacht, und Eurasien bildet das Zentrum dieser Welt. Machtverschiebungen auf dem eurasischen Kontinent werden von entscheidender Bedeutung für die amerikanische Hegemonie sein…Eine große Koalition zwischen China, Russland und vielleicht dem Iran wäre das gefährlichste Szenario.“ 2001 bestätigte Henry Kissinger: „Ein feindlicher asiatischer Block, der die bevölkerungsreichsten Nationen der Welt verbindet, mit umfassenden Rohstoff-Ressourcen, wäre unvereinbar mit den nationalen amerikanischen Interessen“….

Das Ziel Chinas ist nicht, die USA zu besiegen, sondern seine eigene Entwicklung zu sichern.

China fühlt sich verwundbar; es importiert ein Drittel seines Erdgases, ist einer der weltgrößten Erdölimporteure, und ein Gutteil dieser Importe passiert Meerengen, die theoretisch durch andere Mächte blockiert werden könnten: Ungefähr 80 Prozent seiner Ölimporte müssen durch die Straße von Malakka, das entspricht 40 Prozent des chinesischen Bedarfs…

China ist sich dieser

  • Verwundbarkeit bezüglich seiner Rohstoffversorgung bewusst, deswegen setzt es seine Prioritäten auf Verteidigungsstrategien und die Diversifizierung seiner Importquellen. Es entwickelt insbesondere die zentralasiatische Gas-Pipeline, um seinen Zugang zu turkmenischem Gas zu sichern (was die Hälfte seiner Gasimporte ausmacht), wie auch die Pipeline China-Myanmar, die Öl und Gas nach China bringen wird, unter Umgehung der meisten Engstellen…

Die USA wissen gut, dass ein großer Krieg zwischen China und den USA heute unwahrscheinlich ist, vor allem wegen der wichtigen wirtschaftlichen chinesisch-amerikanischen Verbindungen…

Die amerikanische Quadrennial Defense Review (QDR 2014) bestätigt, dass die chinesische Modernisierung die technologische Überlegenheit der USA bedroht, die es erlaubt, die Welt zu dominieren… Konkret heißt das, die rasche Entwicklung von

  • hochentwickelten Aufklärungssatelliten, die es China erlauben, feindliche Streitkräfte in Echtzeit zu verfolgen und ballistische Raketen zu lenken, ist der Schlüssel der Modernisierung seiner Armee geworden. Die militärische Modernisierung Chinas konzentriert sich außer auf seine Luftwaffe und Raketen insbesondere auf seine Marine. 2010 hat die Indienststellung von
  • Anti-Schiffs-Raketen des Typs Dong Feng 21D in den USA für Unruhe gesorgt. Die
  • chinesischen Interkontinentalraketen sind theoretisch in der Lage, jeden Ort auf der Erde zu erreichen…China entwickelt eine
  • Anti-Satelliten-Kapazität, die es bereits erlaubt, Satelliten anderer Länder abzuschießen…
  • Schaffung von Sperrzonen (A2/AD) im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer

So eine „verbotene Zone“ (A2/AD) hat eher defensiven Charakter, denn nur im Konfliktfall oder bei Bedrohung durch eine ausländische Intervention wird diese Technik wirklich nützlich.

Eine A2/AD hat zwei Dimensionen: eine operationelle und eine taktische. Die taktische Dimension bedeutet die

  • direkte Zerstörung der amerikanischen Kampfmittel in der Region, dank ballistischer Raketen, U-Booten, etc. Was die operationelle Dimension angeht so sind die Chinesen…zu dem Schluss gekommen, dass in zukünftigen Kriegen der Sieg darin besteht
  • die ‚Informations-Überlegenheit‘ (zhi xinxi quan) zu schaffen. Die Seite, die am besten Informationen sammeln, übermitteln und auswerten kann, und gleichzeitig den Gegner daran hindert, wird siegen. In der Praxis bedeutet das für die Volksbefreiungsarmee,
  • amerikanische Informationsnetze anzugreifen, insbesondere im Weltraum. Durch eine Kombination von physischen Attacken auf Satelliten und Attacken ohne direkten Kontakt, die ihre Funktionalität empfindlich stören (zum Beispiel durch Blenden mit Laserstrahlen), mit
  • Cyber-Attacken auf die Information, die die Satelliten verarbeiten, hofft die Volksbefreiungsarmee, US-Schläge auf entfernte Ziele zu verhindern, damit China sein eigenes Territorium verteidigen kann…

China orientiert sich in Richtung zweier „Inselketten“ um zu entscheiden, wo sie ihre ersten Nicht-Interventions-Zonen (A2/AD) einrichtet.

  • Die erste Kette liegt die nahe dem chinesischen Festland, vom Süden Japans bis Vietnam, inklusive Taiwan.
  • Die zweite Kette zwischen Zentraljapan und Borneo schließt die Philippinen mit ein. (Die Karte in Originalgröße befindet sich hier. Weitere Karten lassen sich hier und hier)
  • china_first_and_second_island_chains_2009
  • 2013 hat China erstmals eine
  • „Luftraumüberwachungszone“ im Ostchinesischen Meer eingerichtet. Es handelt sich „um einen „Teil angrenzenden Luftraums (teilweise auch eigener) an den eigenen Luftraum eines Landes, wo fremde Luftfahrzeuge identifiziert, geortet und kontrolliert werden.“JADIZ_and_CADIZ_and_KADIZ_in_East_China_Sea

Die Think-Tanks CSBA und RAND meinen, dass China ist auf dem Weg sei, ab 2020 die Mittel zu haben, amerikanische Flugzeugträger und Flugzeuge innerhalb des Bereichs der so genannten ersten Inselkette abzuschrecken…

Seit der Amtseinführung Obamas spielt China eine erstrangige Rolle in strategischen Dokumenten der USA. 2012 bestätigte die

  • Defense Strategic Guidance, dass es nötig ist, „sich wieder der asiatisch-pazifischen Region zuzuwenden. Unsere Beziehungen zu asiatischen verbündeten und Schlüsselpartnern sind wichtig für die zukünftige Stabilität der Region. Wir werden den Schwerpunkt auf vorhandene Bündnisse legen, die wichtig für die asiatisch-pazifische Sicherheit sind…

Um die Eindämmung Chinas vorzubereiten, wollen die USA in der Lage sein, im Notfall die Energieimporte Chinas, die Bewegungsfreiheit der chinesischen Flotte und somit die Entwicklung Chinas als Ganzes zu begrenzen.

Eine Serie von konkreten Maßnahmen wird von verschiedenen Kreisen in Washington entwickelt:

  • Einkreisung durch Militärpräsenz, angepasste Militärstrategien,
  • Einkreisung durch die mehr oder weniger China-feindlichen Allianzen,
  • Vorbereitung oder Zündeln an lokalen Konflikten, sowie die
  • Erhaltung der technologischen Überlegenheit Amerikas.

Die Einkreisung durch militärische Präsenz ist schon jetzt zu beobachten.

Die USA stützen ihre Einkreisung Chinas auf eine „Kette von Inseln und Militärhäfen“. Diese Umzingelung sieht eine

  • Verstärkung der Basen auf der Pazifikinsel Guam vor, eine Verstärkung der amerikanischen Präsenz in Australien und auf dem Atoll Diego Garcia inmitten des Indischen Ozeans, sowie die Errichtung neuer Basen wie auf der kleinen Pazifikinsel Saipan oder auf Palau. Auf einer Asienreise 2014 kündigte Obama symbolisch die Wiederaufnahme eines Abkommens mit den Philippinen..Dazu kommt eine gesteigerte Militärpräsenz in Südkorea und Japan… Eine zweite Art von Maßnahmen geht in den Fluren des Pentagon um, bezüglich der Vorbereitung einer Erstschlagkraft, vor allem im See- und Luftkampf. Es handelt sich um eine
  • Strategie eines präventiven Überraschungsangriffs, wo eine völlig überlegene Streitmacht die chinesische Verteidigung vernichten soll…

In diesem Rahmen rücken die Gebiets-Konflikte Chinas bezüglich gewisser Inseln mit Japan, den Philippinen, Vietnam und anderen Ländern der Region in den Fokus. Die Kontrolle kleiner Inseln wie der Xisha-Inseln (oder Paracel-Inseln) oder der Spratly-Inseln (Nansha in Chinesisch, Quần đảo Trường Sa in Vietnamesisch oder Kapuluan ng Kalayaa in Philippinisch) durch Alliierte der Amerikaner wie Japan oder die Philippinen würde die Einkesselung der chinesischen Schiffe im südchinesischen Meer vereinfachen. Die Kontrolle von Mini-Inseln wie Senkaku (Diaoyuta) oder Ryukyu (Nansei) würde ein Abschneiden des Seewegs zwischen China und Taiwan und Japan erlauben, dazu Chinas Manövrierfähigkeit im Ostchinesischen Meer beschneiden. Eine dritte Art vorgesehener Maßnahmen ist eng mit den vorigen verbunden: die

  • Einkreisung Chinas durch US-Alliierte, die mehr oder weniger China-feindlich sind…Es ist für die USA wichtig, ihre Militärpräsenz zu stärken, um Chinas Nachbarländer zu „überzeugen“, zu Amerika zu halten… Seit sie eine „Leitrolle“ spielen, haben die USA die Verhandlungen mit Ländern aus der Region vorangebracht und die
  • Transpazifische Partnerschaft eingeführt, eine Freihandelszone zwischen dem Osten und dem Westen des Pazifik unter Ausschluss Chinas. Sie haben dem ASEAN eine neue Dimension gegeben, indem sie einen Freundschafts- und Zusammenarbeitsvertrag mit diesen Ländern geschlossen haben, zeigen eine nie gesehene Beteiligung an den ASEAN-Regionalforen, und engagieren sich in der
  • „Asiatisch-pazifischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit“ (APEC)… Die potentielle Tragweite dieser Allianzen wurde 2011 klar: Zhou Chenming vom chinesischen Think-Tank Knowfar Institute for Strategic and Defense Studies erklärte: „Etwa
  • 172 Militärübungen wurden von den USA in der Asien-Pazifik-Region lanciert, im Durchschnitt eine alle zwei Tage. Die Übung Cobra Gold zeigt als klares Beispiel, wie schnell die Eskalation voranschritt. Diese bilaterale Militärübung wurde von den USA und Thailand lanciert, um die Allianz gegen China aus Zeiten des kalten Kriegs fortzusetzen. Sie hat sich zu einer multilateralen Militärübung ausgeweitet, nachdem andere Länder wie Singapur, die Philippinen, die Mongolei, Japan, Indonesien, Südkorea und Malaysia angefangen haben, teilzunehmen.“ Eine vierte Option ist das
  • Anfachen lokaler Konflikte. Die beschriebenen Konflikte können als Instrument dienen, China in eine Reihe lokaler Konflikte hineinzuziehen, um es zu schwächen. Darunter gibt es die Gebietskonflikte im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer mit Vietnam, den Philippinen, Japan und anderen… Auch im Westen, in den Provinzen Tibet oder Xinjiang, könnten ethnische, religiöse oder sprachliche Unterschiede von fremden Mächten genutzt werden. Eine fünfte Maßnahme hängt mit dem andauernden technischen Fortschritt und der
  • Vorbereitung eines Cyberkriegs Für den Verteidigungsetat 2015 hat Obama in der Tat versucht, die Budgeteinschnitte für Forschung und Entwicklung zu begrenzen. Diese Forschung konzentriert sich auf Kybernetik, Raketenverteidigung, atomare Abschreckung, Raumfahrt, Präzisionsschläge, ISR (Nachrichtenbeschaffung, Beobachtung und Aufklärung), Terrorismusbekämpfung und Spezialaufgaben. Diese Liste von Prioritäten passt zu der Auffassung, dass neue und asymmetrische Bedrohungen dort bestehen, wo die USA am meisten verwundbar seien. Die USA setzen auf Spionage-Software vom TAO (Office of Tailored Access Operations), einer Abteilung der NSA, die sich mit dem Cyber-Krieg gegen China beschäftigt: Das TAO ist seit 15 Jahren erfolgreich in die chinesischen Informations- und Kommunikationssysteme eingedrungen. So sorgt es für beste Information und verlässlichste Aufklärung darüber, was in der VR China passiert. Beispiele wie der Virus Stuxnet, der einen Teil des iranischen Nuklearprogramms stört, zeigen, dass die USA sich nicht auf Cyber-Spionage beschränken, sondern einen aktiven Cyber-Krieg führen: „Cyber-Krieg bringt das Eindringen in ausländische Netze mit sich, mit dem Ziel, diese Netzwerke zu stören oder auseinanderzunehmen, um sie unbrauchbar zu machen.“ Im Mai 2010 wurde ein Unterkommando für Informationssicherheit der Armee
  • (US Cyber Command) eingerichtet, und seit 2012 sprechen die USA offen von einem offensive Vorgehen im Bereich der Cyber-Sicherheit: „Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) [ist] die experimentelle Forschungsabteilung des Pentagon. Die Finanzierung der DARPA ermöglichte die Erfindung des Internet, unsichtbarer Flugzeuge, von GPS und Spracherkennungssoftware, und das neue Programm, genannt Projekt X, ist ähnlich ehrgeizig. DARPA-Manager sagten, das Ziel von Projekt X wären die ‚Schaffung revolutionärer Technologien zum Nachvollziehen, Planen und Managen von Cyber-Kriegsführung.’…

Besorgt, eine Umzingelung nahe seiner Küsten durch die USA zu vermeiden, nimmt China ebenfalls Territorialkonflikte fester in die Hand, einerseits mit Japan, andererseits mit Vietnam und den Philippinen…

Das chinesische Verteidigungsbudget macht aus dem Land in der Tat einen regionalen militärischen Riesen. Nach Projektionen läge

  • Chinas Budget 2015 bei mehr als 238 Milliarden Dollar, verglichen mit
  • 66,6 Milliarden in Japan,
  • 44,9 Milliarden in Indien,
  • 35,5 Milliarden in Südkorea und
  • 27,5 Milliarden in Australien. Andere Länder wie
  • Vietnam (3,9 Milliarden) liegen weit dahinter.

Die Umzingelung Chinas im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer wäre ohne die Zusammenarbeit zwischen den USA und gewissen Ländern der Region unmöglich…

China befindet sich in einer objektiv schwierigen Position: Wenn es einerseits die Kontrolle einiger umstrittener Inseln im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer erringen würde, könnte es die Umzingelungsstrategie vereiteln – andererseits würde eine zu starke Position das Risiko verstärken, als Expansionist dazustehen, was seine Nachbarn in die Arme der USA treiben könnte…China und seine Nachbarn sind sehr interessiert an diplomatischen Lösungen…

zitat_peter_scholl_latour

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s