„Amerikaner haben von den korrupten Clintons und korrupten amerikanischen Medien total die Schnauze voll.“

31. Okt 2016
by Paul Craig Roberts
Die Amerikaner haben von den korrupten Clintons und korrupten amerikanischen Medien total die Schnauze voll. Die Clintons stecken so tief in den Taschen der Oligarchie, dass sie bei der Hochzeit ihrer Tochter Hollywood überbieten konnten und $3.000.000 für das Ereignis ausgaben.

Nichtsdestotrotz unterschätze ich die Macht der Oligarchie nicht. Als stellvertretender US-Finanzminister habe ich die Macht der Oligarchie erlebt. Wenn ich keine Unterstützung vom Präsidenten der USA gehabt hätte, dann hätten sie mich zerstört.

Und ja, die Oligarchie versucht noch immer mich zu zerstören.

Vielleicht ist Trump, wie seine Feinde behaupten, nur ein weiterer Schwindel. So wie Obama die Wählerschaft hinters Licht geführt hat. Jedoch greift Trump die Oligarchie so stark an, dass schwer zu glauben ist dass er es nicht ernst meint.

Trump bettelt um eine Kugel wie John F. Kennedy, wie Robert Kennedy, wie Martin Luther King oder wie George Wallace. In Amerika werden Dissidenten beiseite geschafft…

Ich denke dass eine Hillary im Oval Office die Russen und die Chinesen überzeugen würde, dass ihr staatliches Überleben eines nuklearen Erstschlags auf die durchgeknallte und irre Regierung der Vereinigten Staaten bedarf, den völlig narzisstischen Staat, der nach den Worten von Hillary und Obama das „einzigartige, unersetzliche Land“ ist, das die Geschichte dazu auserkoren hat, der Welt seinen Willen aufzuzwingen. Diese verrückte amerikanische Agenda ist etwas, das Russland und China nicht akzeptieren werden.

In vielen Fragen stimme ich nicht mit Trump überein, aber das amerikanische Volk tut es. Für mich und die Welt ist das Wichtige an Trump, dass er nach Frieden mit Russland strebt. Ein Nuklearkrieg macht alle anderen Probleme bedeutungslos.

Wenn Hillary von der Oligarchie eingesetzt wird – und dieses Wort wurde von dem früheren Demokratischen Präsidenten Jimmy Carter benutzt, der sagte, dass die USA keine funktionierende Demokratie mehr sind sondern von Oligarchen regiert werden – dann wird es zu Krieg mit Russland und China kommen.

Nach 15 Jahren wüten im Nahen Osten immer noch die Taliban und ISIS, trotz der Bemühungen der amerikanischen „Supermacht“. In 15 Jahren können sie keine leicht bewaffneten Taliban besiegen, welche Aussichten haben die geschwächten USA auf einen Sieg in einem Konflikt mit Russland und China?

Eine ganze Generation in den Vereinigten Staaten wurde in einem Krieg geboren, für den es keine Erklärung gibt. Warum diese Kriege? Warum dieses endlose Gemetzel an Frauen und Kindern und endlose Flüchtlingsströme nach Europa auf der Flucht vor Washingtons Kriegen um Weltherrschaft? Warum hören die totalen Dumpfbacken in Washington nicht zu, wenn der russische Präsident sagt, dass „Russland die Zustände, die Washington auf der ganzen Welt geschaffen hat, nicht länger tolerieren kann“?

Die unberechtigte Arroganz Washingtons, eines gescheiterten Entwicklungslands, zerstört womöglich das Leben auf der Erde. Es gibt keine größere Gefahr für das Leben als Washington. Wir müssen darauf hoffen, dass Trump den Augiasstall ausmistet.

Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt.[1] Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und dem Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.
https://propagandaschau.wordpress.com/2016/10/31/paul-craig-roberts-amerikaner-haben-von-den-korrupten-clintons-und-korrupten-amerikanischen-medien-total-die-schnauze-voll/

 

by Paul Craig Roberts                                   

Anmerkung: Ich habe gerade einen NPR-Bericht gehört, dass junge Leute aus der Republikanischen Partei austreten, eine Linkskurve machen und sich um Hillary scharen. Somit ist jetzt in Amerika eine Kriegshetzerin und Agentin der Wall Street die Kandidatin der Linken. Faszinierend!

Die US-Präsidentenwahl im November wird zeigen, ob eine Mehrheit der US-Bevölkerung unheilbar blöd ist. Wenn die Wähler Hillary küren, dann wissen wir, dass die Amerikaner unrettbar blöd sind.

Wir wissen nicht viel über Trump, aber an Stelle von Fakten dominiert Anti-Trump-Propaganda.

Aber über Hillary wissen wir viele Fakten. Wir wissen von ihren Rechtsverstößen gegen Geheimhaltungsgesetze und von der Weigerung der Demokratischen Regierung, etwas dagegen zu unternehmen. Die Demokraten wollen lieber das Weiße Haus kontrollieren als die Gesetze anwenden, ein weiterer Nagel in dem Sarg, in dem der Rechtsstaat in den USA bereits liegt.

Durch ihre Worte, Taten und materiellen Erfolg wissen wir, dass die Clintons Agenten der Wall Street, der großen Banken, des Militär/Sicherheitskomplexes, Israels, der Agrarkonzerne und der Rohstoffindustrie sind. Ihr enormer persönlicher Reichtum, etwa $120 Mio., und die $1.600 Mio in ihrer Stiftung (vieles davon kam im Austausch für politische Gefälligkeiten aus dem Ausland) sind Beweise für die unleugbare Tatsache, dass die Clintons Agenten der Oligarchie sind, die Amerika regiert. Ja, sie regiert das amerikanische Imperium von Australien bis Japan, durch ganz Nordamerika und West- und Osteuropa, bis an die russische Grenze.

Wir wissen, dass Hillary eine Lügnerin ist, genauso wie Bill.

Wir wissen, dass Hillary eine Kriegshetzerin ist.

Wir wissen, dass Hillary die unverantwortlichste Äußerung gemacht hat, die je ein Präsidentschaftskandidat gemacht hat. Sie erklärte den Präsidenten Russlands zum „neuen Hitler“. Damit hat sie die Spannungen zwischen den Nuklearmächten höher getrieben als das während des Kalten Kriegs der Fall war.

Wir wissen, dass Hillary mit den Neokonservativen verbündet ist und dass ihr Glaube an die Ideologie der Neokons (US Weltherrschaft) wahrscheinlich in einem Krieg mit Russland und China münden wird.

Alles was wir über Trump wissen ist, dass die Oligarchen Trump strikt ablehnen. Sie haben die amerikanischen Arbeitsplätze ins Ausland verlagert, sie haben das Land mit schwer zu integrierenden Einwanderern geflutet, sie haben das öffentliche Schulsystem zerstört, sie haben Wall Street und die „too big to fail“-Banken gerettet, sie haben die amerikanischen Hausbesitzer und Rentner, die von einem festen Einkommen leben, geopfert, sie wollen die Sozialversicherung und das Gesundheitswesen privatisieren, sie haben der Öffentlichkeit die Killercops beschert, die unablässige Verletzung der Privatsphäre, die größte Gefängnispopulation der Welt und sie haben die US-Verfassung zerstört, damit die Exekutivmacht über das amerikanische Volk erhöht werden kann. Eine solche Opposition sollte uns sagen, dass Trump die Person ist, die wir im Oval Office haben wollen.

Einige behaupten, das sei alles ein Affentheater und dass Trump nur ein Schauspiel aufführe, damit Hillary gewählt wird. Amerikanische Politiker sind dermaßen korrupt, dass alles möglich ist. Die herrschende Elite und ihre Marionetten scheinen jedoch über Trumps Herausforderung an ihre Kontrolle echt besorgt zu sein, und sie haben sich gegen Trump verbündet. Sie haben ihr Geld dazu benutzt, „progressive“ Webseiten aufzukaufen und bezahlen sie dafür, die Anti-Trump-Propaganda der Presse und des Fernsehens ins Internet zu tragen. Damit gehören diese Presstituierten des Internets zu den Presse-, TV- und Radiohuren, die Überstunden machen um Trump zu verteufeln und damit Hillary gewählt wird.

Die gesamte Machtstruktur unseres Landes steht hinter Hillary. Das politische Establishment sowohl der Demokraten als auch der Republikaner, beide Ideologien, die neoliberale und die neokonservative, stehen vereint hinter Hillary.

Wie viel Beweise brauchen die Amerikaner noch um zu begreifen, dass eine Stimme für Hillary eine Stimme für ihre eigene Ohnmacht bedeutet?

Anscheinend bleiben Amerikaner in ihrer Ahnungslosigkeit gefangen. Nachrichtenberichte behaupten, eine Mehrheit der Wähler hätte keine Ahnung über die Konsequenzen einer Wahl Hillarys. Umfragen berichten, dass Hillary deutlich in Führung liegt. Sind das echte Umfragen oder nur weitere Lügen der Presstituierten, um Unterstützer von Trump zu entmutigen? Warum wählen gehen, wenn man eh schon verloren hat?

Der Propaganda-Angriff gegen Trump, so fies er auch war, hatte während der Vorwahlen bei den Republikanern keinen Erfolg. Trotz der Ablehnung Trumps in den Medien hat er die anderen Republikanischen Kandidaten mit Leichtigkeit ausgeschaltet.

Die gegenwärtige Dämonisierung Trumps in den Medien könnte ebenso scheitern. Ja, sie ist so durchschaubar, dass sie sogar zu seiner Wahl führen könnte.

Alles was es braucht sind genug Amerikaner, die aus ihrer Ahnungslosigkeit aufwachen und erkennen, dass es die Feinde ihres eigenen Lebens, ihres eigenen Lebensstandards und ihrer eigenen Freiheit sind, die so vehement gegen Trump sind.

Wenn die Amerikaner nicht zu dieser Einsicht kommen, dann haben sie keine Zukunft. Und der Planet Erde auch nicht.

Die herrschende Oligarchie hasst Trump, weil der keinen Krieg mit Russland will, den Zweck der NATO in Frage stellt, gegen die Verlagerung der amerikanischen Arbeitsplätze ist und gegen die unkontrollierte Einwanderung ist, die die Vereinigten Staaten in ein Multi-Kulti-Gebilde verwandelt in dem es keine Einheit mehr gibt. Die Oligarchen ersetzen die Vereinigten Staaten durch eine Turm von Babel. Oligarchische Macht wächst exponentiell mit der Zwietracht der Verschiedenheit.

Mit anderen Worten: Trump ist für Amerika und die Amerikaner.

Aus diesem Grund wird Trump von den Oligarchen und ihre Huren gehasst.

Jene hirnlosen Amerikaner die für Hillary stimmen, sie stimmen für Krieg und ihre eigene Verelendung.

Möglicherweise ist eine Stimme für Trump dasselbe. Jedoch wissen wir es im Falle Trumps nicht. Im Fall von Hillary wissen wir es ziemlich sicher.

Natürlich könnte es auch egal sein wie die Amerikaner abstimmen. Wer die elektronischen Wahlmaschinen programmiert, der bestimmt das Abstimmungsergebnis. Und da das Establishment beider politischer Parteien total gegen Trump ist, können die programmierten Maschinen Hillary wählen. Wir kennen das aus unserer Wahlgeschichte. Die USA haben bereits Wahlen hinter sich, bei denen Wahltagsbefragungen einen anderen siegreichen Kandidaten zeigten als den Kandidaten, der von den elektronischen Maschinen erwählt wurde – da gibt es keine Zettel zum Nachzählen und keine Möglichkeit, die Wahl zu überprüfen.

Wenn Hillary ins Oval Office kommt, dann ist ein Nuklearkrieg wahrscheinlich, bevor ihre erste Amtszeit um ist. Eine Stimme für Hillary ist eine Stimme für einen Nuklearkrieg.

Wenn man die anstehende Wahl realistisch betrachtet, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass die Gesamtheit der presstituierten Medien und das amerikanische Establishment das Risiko eines Nuklearkriegs gegenüber dem Risiko bevorzugt, man könnte die Kontrolle der Regierung an die Wähler verlieren.

Dass Amerikaner den Aufstieg unakzeptabler Macht zugelassen haben, sagt uns alles, was wir über die Pflichtverletzung wissen müssen, derer sich die US-Bürger schuldig gemacht haben. Das amerikanische Volk hat bei der Demokratie versagt, denn die verlangt eine rechenschaftspflichtige Regierung. Die amerikanische Regierung hat bewiesen, dass sie nicht rechenschaftspflichtig ist. Nicht für die US-Verfassung, nicht für US Bundesgesetze, nicht für internationales Recht oder den Wähler.

Wenn das Ergebnis der Pflichtverletzung der Amerikaner ein Nuklearkrieg ist, dann wird das amerikanische Volk für den Tod des Planeten Erde verantwortlich sein. Man möchte hoffen, dass das amerikanische Volk mit einer so großen Verantwortung auf seinen Schultern die einstimmige Kriegskandidatin zurückweist und das Risiko eingeht, Trump für seine Worte zur Rechenschaft zu ziehen.


Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt.[1] Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und dem Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

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