Gedanken zum Kalten Krieg

13.08.2016
Dr. Paul Craig Roberts

Der Kalte Krieg begann unter der Präsidentschaft Harry Trumans und dauerte unter den Präsidenten Eisenhower, Kennedy, Johnson, Nixon, Ford und Carter (1977-81) weiter an. Erst in Reagans zweiter Amtszeit verständigten sich Reagan und der russische Staats- und Regierungschef Gorbatschow darauf, dass dieser Konflikt gefährlich, zu teuer und sinnlos sei.

Aber der Kalte Krieg ruhte nicht lange – lediglich von den letzten Tagen der zweiten Amtszeit Reagans (1989) bis zum Ende der vierjährigen Amtszeit George H. W. Bushs (1993).

In den 1990er-Jahren entfachte Präsident Bill Clinton den Kalten Krieg aufs Neue, als er das Versprechen Amerikas brach, die NATO nicht nach Osteuropa auszuweiten.

Sein Nachfolger George W. Bush heizte den erneuerten Kalten Krieg weiter an, indem er einseitig den ABM-Vertrag aufkündigte.

Und Präsident Obama verstärkte den Kalten Krieg mit seiner unverantwortlichen Kriegsrhetorik sowie der Stationierung amerikanischer Abwehrraketen an der russischen Grenze und dem Sturz der legitimen ukrainischen Regierung….

Der Kalte Krieg war sinnlos, sieht man einmal davon ab, dass er den Interessen der Dulles-Brüder und des Militär- und Sicherheitskomplexes diente. Die sowjetische Regierung strebte anders als die heutige amerikanische Regierung keine weltweite Vorherrschaft an. Stalin hatte nach dem Tode Lenins die Doktrin »Aufbau des Sozialismus in einem Land« durchgesetzt und war mit Säuberungen gegen die Trotzkisten vorgegangen, die immer noch von der Weltrevolution träumten. Der chinesische Kommunismus sowie der Kommunismus in Osteuropa waren nicht die Folge der früheren sowjetischen Ideologie der »permanenten Revolution« und des »internationalen Kommunismus«. Mao Tse-tung war ein eigenständiger Politiker, und die Sowjetunion betrachtete Osteuropa als Puffer gegen einen feindlichen Westen, aus dem die Rote Armee die Nazis vertrieben hatte.

In den 50er- und 60er-Jahren wurde die »rote Gefahr« ähnlich wie die heutige »Bedrohung durch islamischen Terror« dazu eingesetzt, die Öffentlichkeit ohne lange Diskussion oder Kenntnis der Lage auf eine bestimmte Agenda einzuschwören. Der Nordvietnamese Ho Chi Minh (1890-1969) kämpfte gegen den Kolonialismus und stand an der Spitze einer nationalistischen Bewegung. Er war kein Agent des internationalen Kommunismus, aber John Foster Dulles machte ihn dazu und forderte, Ho Chi Minh müsse um jeden Preis gestoppt werden, denn ansonsten drohe aufgrund der sogenannten »Domino-Theorie« ganz Südostasien in die Hände des Kommunismus zu fallen. Vietnam gewann den Krieg, der von 1955 bis 1975 andauerte, betrieb dann aber in Südostasien keineswegs die aggressive Politik, die Dulles dem Land unterstellt hatte.

Ho hatte die amerikanische Regierung sogar um Unterstützung gegen die französische Kolonialmacht gebeten, die damals Indochina beherrschte. Als er von Washington zurückgewiesen wurde, wandte er sich an die Sowjetunion. Hätte Washington der französischen Regierung eindeutig klargemacht, die Zeit der Kolonialherrschaft sei endgültig vorbei und Frankreich müsse Indochina räumen, hätte die Katastrophe des Vietnamkrieges verhindert werden können. Aber imaginäre Bedrohungen, die den Partikularinteressen einzelner Gruppen dienen, müssen heute wie damals als Angstmacher und Rechtfertigung herhalten. Washington ist wie viele andere Länder zum Opfer seiner eigenen imaginären Monster geworden.

Die NATO verlor schon bald ihre Existenzberechtigung. Die sowjetische Regierung hatte in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg genug damit zu tun, ihre Herrschaft über ein rebellisches Osteuropa aufrecht zu erhalten, und dachte nicht im Traum daran, in Westeuropa einzumarschieren. Die Sowjetunion sah sich 1953 mit dem Aufstand in der damaligen DDR und drei Jahre später mit den Unruhen in Polen und Ungarn konfrontiert. Die UdSSR hatte im Zweiten Weltkrieg ungeheure Verluste an Menschenleben erlitten [27 Millionen Menschen] und war auf die verbleibenden Arbeitskräfte angewiesen, um den Wiederaufbau meistern zu können.

Die Besetzung Westeuropas lag weit außerhalb der sowjetischen Möglichkeiten. In der Nachkriegszeit waren die französischen und italienischen Kommunisten einflussreiche politische Kräfte, und Stalin konnte hoffen, dass eine kommunistische Regierung in Frankreich oder Italien zum Auseinanderbrechen des europäischen Empires Washingtons führen würde. Aber diese Hoffnung wurde durch die Operation Gladio zerstört.

Es gab den Kalten Krieg, weil er den Interessen der Dulles-Brüder diente und dem Militär- und Sicherheitskomplex Machtzuwachs und gigantische Gewinne verschaffte. Das sind die einzigen Gründe für den Kalten Krieg.

Der nun wieder angefachte neue Kalte Krieg ist sogar noch sinnloser als der erste. Russland arbeitete eng mit dem Westen zusammen, und die russische Volkswirtschaft war als Rohstofflieferant fest in den Westen integriert. Washington war es gelungen, die russische Regierung von den »Vorzügen« einer neoliberalen Wirtschaftspolitik zu überzeugen. Das eigentliche Ziel dahinter bestand aber darin, die russische Wirtschaft ausschließlich auf die Rolle eines Rohstofflieferanten für den Westen zu reduzieren. Russland zeigte kein Interesse, sich territorial auszuweiten, und seine Militär- und Rüstungsausgaben fielen gering aus.

Dieser neue Kalte Krieg ist das Werk einer Handvoll neokonservativer Fanatiker, die in ihrer Verblendung der Überzeugung anhängen, die Geschichte habe die USA dazu auserwählt, die Weltherrschaft zu erringen. Einige dieser Neokonservativen sind die Söhne früherer Trotzkisten, und sie hängen der gleichen romantischen Auffassung von Weltrevolution an – diesmal allerdings unter »demokratisch-kapitalistischer« und nicht unter »kommunistischer« Flagge.

In gewisser Hinsicht ist dieser neue Kalte Krieg sehr viel gefährlicher als sein Vorgänger, da sich die entsprechende Kriegsdoktrin der Atommächte verändert hat. Atomwaffen gelten nicht länger als »Vergeltungswaffen«. Das Konzept des »Gleichgewichts des Schreckens« (das englische Akronym »MAD« bedeutet »gegenseitig zugesicherte Vernichtung«) lieferte eine Garantie, dass Atomwaffen nicht zum Einsatz kommen würden, weil dies die eigene Vernichtung bedeutet hätte. In der neuen Nukleardoktrin wurden Atomwaffen zu Erstschlagswaffen im Rahmen eines präemptiven Atomangriffs »aufgewertet«.

Aber es gibt noch einen weiteren Grund für die größere Gefährlichkeit des neuen Kalten Krieges: Während des ersten Kalten Krieges waren die amerikanischen Präsidenten bemüht, die Spannungen zwischen den Atommächten abzubauen. Aber unter den Regierungen unter den Präsidenten Clinton, George W. Bush und Obama sind die Spannungen dramatisch angestiegen. William Perry, Verteidigungsminister (1994-97) unter Bill Clinton, sprach vor Kurzem von der Gefahr, ein Atomkrieg könnte aufgrund eines Fehlalarms wegen eines fehlerhaften Computerchips ausgelöst werden.

Wenn es in der Vergangenheit zu derartigen Zwischenfällen kam, verhinderten die fehlenden Spannungen in den Beziehungen zwischen den Atommächten, dass die Regierungen auf beiden Seiten dem Fehlalarm Glauben schenkten und auf den roten Knopf drückten. Heute stehen wir vor einer veränderten Situation. Angesichts der ständigen Vorwürfe, Russland stehe kurz davor, irgendwo einzumarschieren, der Dämonisierung Putins als eines »neuen Hitlers« und nicht zuletzt des Aufmarschs von Streitkräften der USA und der NATO an der russischen Grenze liegt ein solcher Fehlalarm mit verheerenden Konsequenzen durchaus im Bereich des Möglichen.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Auseinanderfallen des Warschauer Paktes verlor die NATO ihre Existenzberechtigung. Aber es hingen zu viele Karrieren, Haushaltsmittel und Rüstungsprofite von der NATO ab. Die Neokonservativen vereinnahmten die NATO zur Verschleierung ihrer Politik und als militärische Hilfstruppe für ihre Weltherrschaftsbestrebungen. Heute wird die NATO dazu instrumentalisiert, ganz Europa zum Komplizen der Kriegsverbrechen Washingtons zu machen. Und als Mittäter können sich die europäischen Regierungen nicht gegen die USA wenden und ihnen Kriegsverbrechen vorwerfen.

Andere Mächte sind zu schwach, um etwas ausrichten zu können. Trotz seiner ungeheuren Verbrechen gegen die Menschlichkeit stellt sich der Westen weiterhin als »Licht der Welt«, als Verteidiger der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte dar. Dieses Ansehen genießt der Westen trotz der Aufhebung der Bürger- und Freiheitsrechte, wie sie in der »Bill of Rights« formuliert sind, und polizeistaatlicher Unterdrückung im Inneren weiterhin.

Schon lange repräsentiert der Westen nicht mehr die Werte, von denen die Welt durch eine Art Gehirnwäsche überzeugt wurde, dass er sie verkörpere. Es gab z.B. keinerlei Notwendigkeit, japanische Städte 1945 mit Atombomben anzugreifen. Japan hatte schon längst seine Bereitschaft zur Kapitulation signalisiert. Der einzige Grund für die Ablehnung der amerikanischen Forderung nach bedingungsloser Kapitulation war der dringende japanische Wunsch, den Kaiser vor einer Hinrichtung aufgrund von Kriegsverbrechen zu bewahren, auf die er keinen Einfluss hatte.

Wie die gegenwärtige britische Königin verfügt der japanische Kaiser über keinerlei politische Macht und diente lediglich als Symbol für die japanische Einheit. Japans führende Politiker und Militärs befürchteten damals, die Einheit Japans zerbräche, wenn das Kaisertum als Symbol dieser Einheit abgeschafft werde. Natürlich waren die Amerikaner zu ignorant, um diesen Umstand zu verstehen. Und so gab der eigentlich unbedeutende Truman, der erst nach seinem Scheitern als Mitinhaber eines Herrenausstattergeschäfts zur Politik kam und aufgrund seiner Bedeutungslosigkeit oft herablassend behandelt worden war, von seiner eigenen Macht und dem Wunsch nach Ruhm geblendet, den Befehl, die beiden Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abzuwerfen.

Die über Japan abgeworfenen Atombomben besaßen eine enorme Zerstörungskraft von etwa 13 Kilotonnen TNT. Aber die später entwickelte Wasserstoffbombe besaß ein Vielfaches dieser Zerstörungskraft (mehrere Millionen Tonnen TNT-Äquivalent). Der Einsatz derartiger Waffen birgt die Gefahr, alles Leben auf der Erde zu vernichten.

Donald Trump hat die einzige hoffungsvolle Botschaft dieses Wahlkampfes verkündet, als er die Existenz der NATO und den künstlich inszenierten Konflikt mit Russland infrage stellte. Wir wissen nicht, ob wir ihm glauben können oder ob seine Regierung diese Idee politisch umsetzen würde. Aber wir wissen genau, dass Hillary »Hitlery« Clinton eine extreme Kriegstreiberin, eine Agentin der Neokonservativen, des Militär- und Sicherheitskomplexes, der Israel-Lobby sowie der angeblich »systemrelevanten« Großbanken, der Wall Street und praktisch aller ausländischen Interessen ist, die bereit sind, der Clinton-Stiftung ein paar Millionen Dollar zu spenden oder ihr ein sechsstelliges Honorar für eine Rede zu zahlen.

Hillary Clinton bezeichnete den russischen Präsidenten Wladimir Putin als die »größte Bedrohung überhaupt« und als »neuen Hitler«. Damit erlaubt die Situation keinen Zweifel mehr: Eine Stimme für Hillary Clinton ist eine Stimme für Krieg. Trotz dieser offensichtlichen Tatsache unternehmen die amerikanischen Medien alles in ihrer Macht Stehende, um Trump zu vernichten und Hillary Clinton zur neuen amerikanischen Präsidentin zu machen.

Was verrät uns das über die Intelligenz der »alleinigen Supermacht« der Welt, des »unverzichtbaren Landes« und der »außergewöhnlichen, mit niemandem zu vergleichenden Nation«? Es macht uns klar, dass diese Leute dumm wie Bohnenstroh sind. Sie sind Geschöpfe, gefangen in ihrer eigenen Matrix, die von ihren eigenen Propagandisten geschaffen wurde. Die heutigen Amerikaner fühlen sich von imaginären und nicht realen Bedrohungen umgeben.

Russen und Chinesen sehen sich mit einer Bevölkerung konfrontiert, die so gehirngewaschen und so ignorant ist, dass sie keinen positiven Beitrag zum Frieden mehr leisten kann. Und deshalb rechnen sie, die Russen und Chinesen, mit einem bevorstehenden Krieg und bereiten sich entsprechend darauf vor.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/einige-gedanken-zum-kalten-krieg.html

China positioniert Raumlabor im All
16.09.2016
Es ist zehn Meter lang und soll bald Besuch von zwei Raumfahrern bekommen: China hat ein neues Raumlabor ins All geschossen. Das Manöver gilt als Vorbereitung für den Bau einer eigenen Raumstation.

Eine Rakete vom Typ „Langer Marsch 2F“ hat das zweite chinesische Raumlabor „Tiangong 2“ ins All gebracht. Der Start vom Raumfahrtbahnhof Jiuquan in der Wüste Gobi im Nordwesten des Landes verlief normal, wie die Bodenkontrolle berichtete.

Erfolgreich breitete das Raumlabor wenige Minuten später seine Solarsegel im All aus. Der „Himmelspalast“ soll in einer Umlaufbahn in 393 Kilometer Höhe positioniert werden.

Der Flug des 8,5 Tonnen schweren Raumlabors dient der Vorbereitung für den Bau und Betrieb einer eigenen chinesischen Raumstation, die um 2022 fertig werden soll. Sollte die Internationale Raumstation (ISS) tatsächlich 2024 ihren Dienst einstellen, wäre China danach die einzige Nation mit einem permanenten Außenposten im All. Chinas Raumstation dürfte mit rund 60 Tonnen aber deutlich kleiner sein als die ISS mit ihren 240 Tonnen.

Atomuhr im All

In dem neuen chinesischen Raumlabor können sich zwei Raumfahrer aufhalten. Zudem hat „Tiangong 2“ eine höhere Ladekapazität als das Vorgängermodell und lässt sich erstmals auftanken. Die Raumfahrer sollen es bequemer haben und sogar Fernsehprogramme von der Erde empfangen können. Es gibt auch einen zweiten Dockmechanismus und bessere Steuerungssysteme.

An Bord des neuen Raumlabors befindet sich die weltweit erste „kalte“ Atomuhr im All (Cacs). Nach Angaben von Wissenschaftlern variiert eine solche Präzisionsuhr nur eine Sekunde alle 30 Millionen Jahre, wodurch sich Schwankungen bei Experimenten im All besser entdecken lassen.

Die Zeitmessung in der Schwerelosigkeit soll sogar akkurater sein als die der bisher präzisesten Atomuhr im US-Institute of Standards and Technology in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. Auch Chinas Satellitennavigationsnetz Beidou soll genauer werden. „Es wird militärische und zivile Anwendungen geben“, zitierte die „South China Morning Post“ in Hongkong den beteiligten Wissenschaftler Xu Zhen.

Bemannter Flug

Für Oktober ist ein bemannter Raumflug mit zwei Raumfahrern geplant, die an das neue Raumlabor andocken und darin erstmals 30 Tage arbeiten sollen. Die Taikonauten sollen medizinische, biologische und physikalische Experimente machen sowie Ausrüstung und Reparaturen testen.

„Es ist die bisher höchste Zahl an Experimenten aller bemannter Flüge“, sagte Vizedirektorin Wu Ping vom bemannten Raumfahrtprogramm laut Nachrichtenagentur Xinhua. Zur Sicherheit soll ein kleiner, 40 Kilogramm schwerer „Banxing-2“-Satellit das Raumlabor umkreisen. Er soll unter anderem Aufnahmen machen, aber auch vor Weltraumschrott warnen.
Einmal tanken, bitte

Im April 2017 soll das erste Frachtschiff „Tianzhou 1“ (Himmlisches Schiff) folgen, um Material zu liefern und das Raumlabor aufzutanken. Es wird Chinas erster unbemannter, robotergesteuerter Nachschubflug. „Tianzhou 1“ soll auf der neuen, leistungsfähigeren Rakete „Langer Marsch 7“ ins All gebracht werden. Der neue Raketentyp hob im März erstmals erfolgreich vom Raumfahrtzentrum Wenchang in Hainan ab, womit der vierte Weltraumbahnhof in der Nähe des Äquators eingeweiht wurde.

„Tiangong 2“ soll mindestens zwei Jahre in Betrieb bleiben. Es ist mit 10,4 Meter Länge und 3,35 Meter maximalem Durchmesser so groß wie sein Vorgänger, der im September 2011 gestartet worden war.

China verfolgt ein ambitioniertes Raumfahrtprogramm, das auch den Mond und den Mars im Auge hat.

jme/dpa

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/tiangong-2-china-positioniert-raumlabor-im-all-a-1112600.html#ref=rss

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Ein Kommentar zu “Gedanken zum Kalten Krieg

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